Externe Schulevaluation

Die Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt

Der Evaluationsbericht der Schulen Böttstein fällt durchwegs positiv aus.

Alle Ampeln auf Grün

Alle fünf bis sechs Jahre werden die einzelnen Schulen im Kanton Aargau im Auftrag des BKS unter die Lupe genommen; oder eben «evaluiert». Im Frühling dieses Jahres waren die Schulen Böttstein an der Reihe dieser sogenannten externen Schulevaluation der Fachhochschule Nordwestschweiz. Nach Eingabe des Schulportfolios im Januar, einer breit abgestützten Datenerhebung im März und einem dreitägigen Schulbesuch mit unzähligen Interviews im Mai, liegt nun der Evaluationsbericht vor. Das Zeugnis der Schulen Böttstein darf sich sehen lassen. Alle Ampeln stehen auf grün.

Besonders stark in Förderung der Sozialkompetenz, Integration und Stabilität

In drei Kernaussagen streichen die Evaluatoren in ihrem Abschlussbericht die Besonderheiten der Schulen Böttstein heraus. Besonders stark sind die Lehrpersonen in der Förderung der Selbst- und Sozialkompetenzen sowie in der Integration der Kinder und Jugendlichen in die Schulgemeinschaft und Gesellschaft. Dieses grosse Engagement wird von allen Seiten sehr geschätzt. Das zeigt sich sehr deutlich in den durchwegs positiven Beurteilungen der Schülerinnen, Schüler und Eltern. Für viele ist die Schule mehr als blosse Bildungsinstitution. Sie ist Ort der Anregung und Ermunterung sowie Treffpunkt für Spiel- und Freizeitaktivitäten. Möglich ist dieses positive Klima sicher auch dank Konstanz und Stabilität innerhalb von Lehrerkollegium und Schulpflege. So sind Grundlagen und Strukturen gewachsen, dass der Schulalltag personenunabhängig gut funktioniert.

Aufbruch zu neuen Ufern

Nichts desto trotz haben die Schulen Böttstein auch Entwicklungspotential. Nebst den aktuell anstehenden Einführungen des neuen Aargauer Lehrplans (LP21) und der neuen Ressourcierung (NRVS) sollen darum in nächster Zeit diverse Entwicklungsprojekte lanciert werden. Basis für diesen Aufbruch zu neuen Ufern sind Ausrichtungsgrundsätze, die die Schulführung aktuell ausarbeitet. Dabei gilt es auch den Hinweis der Evaluatoren zu beachten, nicht zu viel auf einmal anzupacken und die dahingehenden Bedenken des durchaus veränderungswilligen Kollegiums ernst zu nehmen. Denn zu allererst sind Schule und Lehrpersonen für die Kinder und Jugendlichen da. Sie sollen im Mittelpunkt eines jeden Strategie- und Reformprozesses stehen.

Den gesamten Evaluationsbericht ist bereit hier zum Download:

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