Projektwoche der 3. Real und 3. Sek

«Natur findet statt/Stadt»

Die Schülerinnen und Schüler der 3. Real und 3. Sek haben gewisse Sektoren von Kleindöttingen und angrenzend von Döttingen mit Materialien, die sie in der Natur gefunden haben, auf einer rechteckigen Kartonplatte dreidimensional nachgestellt.

Sogar «die Botschaft» kam zu Besuch zur 3. Sek, da eine Schülerin und ein Schüler das Gebäude der Botschaft nachgebaut hatten.

Am Ende der Projektwoche wurden alle Kartonplatten sektorenweise zusammengeschoben, so dass ein «natürliches» Bild entstand.

Ausserdem war man natürlich auch in der Natur unterwegs. Die 3. Sek grillierte in Leuggern, nachdem sie nach einem verregneten Vormittag extremes Wetterglück hatte. Man war in der Badi, Glace essen und machte einen Ausflug zum Stausee.

Wie Melissa aus der 3. Real die Projektwoche erlebt hat, schrieb sie in einen kurzen Bericht:

Am Montag, den 7. Juni 2021 sind wir in die Projektwoche gestartet. Es war ungewöhnlich, dass wir sie erst im Juni hatten, denn normalerweise haben wir sie parallel zum Skilager im März, welches coronabedingt abgesagt werden musste. Auf jeden Fall hatten wir das Thema «Natur».

Die Aufgabe war, gewisse Teile von Kleindöttingen dreidimensional darzustellen mit Sachen aus der Natur. Wir hatten viele Freiheiten. Frau Pieper hatte uns in Zweiergruppen eingeteilt. In diesem Team durften wir dann unser Projekt machen. Einer von unserem Team musste einen Zettel ziehen, darauf stand eine Zahl und mit dieser Zahl wurde uns ein Sektor von Kleindöttingen zugeteilt und den sollten wir dann nachstellen. Zum Beispiel: Die Kirche oder den Coop und auch etwas vom Stausee. 

Von Montagmorgen bis Donnerstagmorgen hatten wir Zeit dafür. Alle wurden rechtzeitig fertig. Am Donnerstagnachmittag haben wir einen kleinen Ausflug nach Waldshut gemacht. Wir gingen mit dem Zug nach Waldshut. Als wir dort waren, hatten wir eine Stunde Zeit zur freien Verfügung. Danach fuhren wir mit der Fähre nach Full und von dort aus wanderten wir nach Döttingen. Wir waren 2 Stunden unterwegs. In Döttingen angekommen, wurden wir mit einem Glace belohnt.

Kurz vor 18:00 Uhr gingen wir nach Hause.

Am Freitag hatten wir erst um 9:00 Uhr Schule. Wir mussten noch ein wenig aufräumen und unsere Projekte präsentieren. Da die 3. Sek das gleiche Thema wie wir hatten, konnten wir die Projektarbeiten einander vorstellen.

von Anders Noren.

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